http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/profit-mit-pflege-_H1382089222_6918/
"Investmentchance Altenheim"
"Ein Fonds lockt mit 4,6 Prozent Renditechance."
Na, wer sagt es denn. 0,6 % mehr als die Verzinsung des Wohndarlehns des Augustinums, da gibt es das gesetzliche Minimum für Wohndarlehn von 4 %.
Und wie geht es den Insassen der Heime? Und die Pflegeversicherung, die mich schröpft, die zahlt?
Alles klar, ich bleib in meiner Seniorenresidenz Zuhause.
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Freitag, 26. Oktober 2012
Samstag, 1. September 2012
Auf nach Zehlendorf
So bin ich heute wieder mit ausgefüllten Überweisungsträgern für meinen Verwandten zur Hypovereinsbank nach Zehlendorf. Der Weg ist mir zu weit und dort gibt es keinen Parkplatz. Ich hab dann bei einem Lebensmittelgeschäft etwas weiter weg geparkt, musste aber für mehr als 10 Euro einkaufen um den Parkschein gelocht zu bekommen.
Als ich dann einen Kontoauszug drucken liess, freute ich mich.
Das Augustinum hat das Wohndarlehn abzüglich der Renovierungskosten überwiesen.
Das ging recht schnell, ich hatte mit längerer Wartezeit gerechnet.
Als ich das im Anschluss beim Besuch meinem Verwandten erzählte und vorlas, da hat er sich auch sehr gefreut.
Als ich dann einen Kontoauszug drucken liess, freute ich mich.
Das Augustinum hat das Wohndarlehn abzüglich der Renovierungskosten überwiesen.
Das ging recht schnell, ich hatte mit längerer Wartezeit gerechnet.
Als ich das im Anschluss beim Besuch meinem Verwandten erzählte und vorlas, da hat er sich auch sehr gefreut.
Montag, 13. August 2012
Endabrechnung
Heute ruf ich im Augustinum an, möchte Auskunft wegen der Rückzahlung des Wohndarlehns von der Dame, die die Vermietungen macht. Ich sag, ich hab die Formulare vor längerem unterschrieben, auch das Abnahmeprotokoll für das leergeräumte Apartement 532 und die Schlüssel am 23. des vorigen Monats zurückgegeben und nun noch nichts vom Augustinum gehört und möchte wissen, wie nun das Prozedere ist.
Sie erklärt mir: Bonn macht nun die Endabrechnung. Aber zusätzlich zu den Renovierungskosten würden Pflegekosten und Wohnkosten berechnet.
Ich sag: Moment mal, dies kann nicht sein!
Mein Verwandter war seit Monaten nicht mehr im Augustinum, er kam im Mai mit böser Lungenentzündung ins Krankenhaus, sagte dort zu mir: Bitte such mir eine andere Unterkunft, ich kann in der heissen, stickigen Wohnung im Augustinum nicht mehr überleben. Er kam ins REHA Krankenhaus, beide Krankenhäuser fertigten Gutachten, dass er stationäre Pflege braucht und es mit ambulanter Pflege nicht mehr geht. Ich fand ein kleines kühleres Apartment mit stationärer Pflege. Mein Verwandter ging im Anschluss an das 3wöchige REHA Krankenhaus zu für ihn überlebensnotwendigen urologischen OPs wochenlang in ein anderes Krankenhaus, das Augustinum hatte jahrelang keine Möglichkeit für urologische Untersuchungen/Behandlung/Vorsorge. Er ging dann im Anschluss an seine OPs in sein neues Apartment mit vollstationärer Pflege, welches auch für seine Lunge und für seine Blindheit geeignet ist. Seit Mai war er nie wieder im Augustinum.
Ich habe vor längerm die Beihilfe für die Mairechnung beantragt und das Geld erstattet bekommen. Da hat das Augustinum keine Rechte mehr, etwas zu fordern!
Sie meinte, aber im Wohnbereich. Ich sagte, auch dort nicht, denn die Rechnung für Juli wurde abgebucht, nichts wurde in Anspruch genommen, er war nicht mehr da und zum 31. Juli wurde gekündigt. Da kann man im August dafür nichts mehr fordern.
Sie haben nur Rechte auf die Renovierungskosten, Endreinigung, Strom für den im unbewohnten Apartment noch laufenden Kühlschrank etc.
Ich sagte: Ich möchte wissen, wie dies nun weitergeht.
Sie sagte, sie ruft in Bonn an und informiert mich dann.
Tatsächlich rief sie mich kurz darauf zurück.
Die Auszahlung wird um den 22. August erfolgen, die Endabrechnung müsste mir vorher an meine Adresse zugehen.
OK. Das werde ich meinem Verwandten dann so sagen, dann weiss er Bescheid.
Das werden wir dann zusammen überprüfen, mein Verwandter und ich.
Sie erklärt mir: Bonn macht nun die Endabrechnung. Aber zusätzlich zu den Renovierungskosten würden Pflegekosten und Wohnkosten berechnet.
Ich sag: Moment mal, dies kann nicht sein!
Mein Verwandter war seit Monaten nicht mehr im Augustinum, er kam im Mai mit böser Lungenentzündung ins Krankenhaus, sagte dort zu mir: Bitte such mir eine andere Unterkunft, ich kann in der heissen, stickigen Wohnung im Augustinum nicht mehr überleben. Er kam ins REHA Krankenhaus, beide Krankenhäuser fertigten Gutachten, dass er stationäre Pflege braucht und es mit ambulanter Pflege nicht mehr geht. Ich fand ein kleines kühleres Apartment mit stationärer Pflege. Mein Verwandter ging im Anschluss an das 3wöchige REHA Krankenhaus zu für ihn überlebensnotwendigen urologischen OPs wochenlang in ein anderes Krankenhaus, das Augustinum hatte jahrelang keine Möglichkeit für urologische Untersuchungen/Behandlung/Vorsorge. Er ging dann im Anschluss an seine OPs in sein neues Apartment mit vollstationärer Pflege, welches auch für seine Lunge und für seine Blindheit geeignet ist. Seit Mai war er nie wieder im Augustinum.
Ich habe vor längerm die Beihilfe für die Mairechnung beantragt und das Geld erstattet bekommen. Da hat das Augustinum keine Rechte mehr, etwas zu fordern!
Sie meinte, aber im Wohnbereich. Ich sagte, auch dort nicht, denn die Rechnung für Juli wurde abgebucht, nichts wurde in Anspruch genommen, er war nicht mehr da und zum 31. Juli wurde gekündigt. Da kann man im August dafür nichts mehr fordern.
Sie haben nur Rechte auf die Renovierungskosten, Endreinigung, Strom für den im unbewohnten Apartment noch laufenden Kühlschrank etc.
Ich sagte: Ich möchte wissen, wie dies nun weitergeht.
Sie sagte, sie ruft in Bonn an und informiert mich dann.
Tatsächlich rief sie mich kurz darauf zurück.
Die Auszahlung wird um den 22. August erfolgen, die Endabrechnung müsste mir vorher an meine Adresse zugehen.
OK. Das werde ich meinem Verwandten dann so sagen, dann weiss er Bescheid.
Das werden wir dann zusammen überprüfen, mein Verwandter und ich.
Sonntag, 12. August 2012
Augustinum heute
Heute ist Sonntag.
Da das Augustinum ausser Spitzenpreisen wenig zu bieten hat, fordern sie: Fehlgeleitete Post ist ab und an selber am Empfang abzuholen. Man sammelt nur die Post in einer Sichtschutzhülle, man schickt sie nicht zu. Service nach 14 Jahren 2760 Euro hohen monatlichen Mietzahlungen? Fehlanzeige.
Also, auf ins Brandenburgische, Ausflug aufs Land. In Teltow ist ein Eiscafe, ich entschloss mich anzuhalten, wollte mir ein Eis kaufen. Ein Fehlschlag. Eine Schlange wie zu DDR Zeiten, als im HO ohne Warenangebot Otto Grotewohl als Bild von der Wand grinste. Oder war es Ernst Thälmann? Nur eine Kraft im Laden, ich hätte bestimmt auf einen kleinen Eisbecher für 4 Euro 60 eine dreiviertel Stunde warten müssen. Ich gab die Warterei nach 5 Minuten auf, da standen schon drei Familien hinter mir auf der Strasse.
An der nächsten Tankstelle konnte ich mir dann endlich ein Eis kaufen.
Nun aber auf zum Augustinum Kleinmachnow auf dem Gelände des ehemaligen Grenztodesstreifens, hinter dem Schlagbaum, das was ich für mich persönlich als Neu-Wandlitz bezeichne.
Ich parke auf der Strasse, vor dem Schlagbaum. Sehe amüsiert zwei lila-weisse, mir gut bekannte Pflegeroboter vor dem Schlagbaum, sie suchen die Strasse in beiden Richtungen ab. Suchen, kehren unverrichteter Dinge wieder zurück. Sicher ist wieder ein dementer Bewohner auf Trebe, grinse ich.
Ich steige aus, gehe am Reklameaushang, wo die Augustinum Pflege ihre Pflegemethode über den grünen Klee schriftlich lobt und feil bietet - sorry, ich fall da nicht mehr drauf rein - auf dem Fussweg zum Augustinum.
Am Empfang muss ich warten, die Angestellte ist im Hinterzimmer. Endlich kommt sie, sieht mich ungläubig an. Ich sag: Ich möcht mich erkundigen, ob fehlgeleitete Post für meinen Verwandten da ist. Sie weiss nichts. Ich sag: Die heben Sie doch in Sichtschutzhüllen separat auf. Sie schaut nach, sagt: Da ist nichts.
Ich freu mich, wenigstens der Nachsendeantrag klappt.
Ich sag: Ich möcht wissen, wie das nun mit der Rückzahlung des Wohndarlehns geht. Ich hab vom Augustinum noch nichts gehört. Sie sagt, sie weiss es nicht. Sie denkt nach: Ich möge mich an den Chef des Bewohnerservice wenden, oder an die Dame, die die Vermietungen macht.
Ich frag: Oder muss ich mich an das Augustinum München wenden? Nein, sagt sie, das hat nur etwas mit dem Augustinum Kleinmachnow zu tun.
Sie ist nicht freundlich, sie ist kurz und knapp angebunden.
OK, so ist das Augustinum, wenn man 36 000 Euro Wohndarlehn zurück haben möchte.
Ich mach mich auf den Heimweg.
Von sich aus tut das Augustinum nichts, da muss man sich selber drum kümmern.
Das sollten sie einem vor dem Einzug sagen.
Die blumige Werbung vor dem Augustinum zieht nicht, jeder Krämer lobt seine Ware.
Da das Augustinum ausser Spitzenpreisen wenig zu bieten hat, fordern sie: Fehlgeleitete Post ist ab und an selber am Empfang abzuholen. Man sammelt nur die Post in einer Sichtschutzhülle, man schickt sie nicht zu. Service nach 14 Jahren 2760 Euro hohen monatlichen Mietzahlungen? Fehlanzeige.
Also, auf ins Brandenburgische, Ausflug aufs Land. In Teltow ist ein Eiscafe, ich entschloss mich anzuhalten, wollte mir ein Eis kaufen. Ein Fehlschlag. Eine Schlange wie zu DDR Zeiten, als im HO ohne Warenangebot Otto Grotewohl als Bild von der Wand grinste. Oder war es Ernst Thälmann? Nur eine Kraft im Laden, ich hätte bestimmt auf einen kleinen Eisbecher für 4 Euro 60 eine dreiviertel Stunde warten müssen. Ich gab die Warterei nach 5 Minuten auf, da standen schon drei Familien hinter mir auf der Strasse.
An der nächsten Tankstelle konnte ich mir dann endlich ein Eis kaufen.
Nun aber auf zum Augustinum Kleinmachnow auf dem Gelände des ehemaligen Grenztodesstreifens, hinter dem Schlagbaum, das was ich für mich persönlich als Neu-Wandlitz bezeichne.
Ich parke auf der Strasse, vor dem Schlagbaum. Sehe amüsiert zwei lila-weisse, mir gut bekannte Pflegeroboter vor dem Schlagbaum, sie suchen die Strasse in beiden Richtungen ab. Suchen, kehren unverrichteter Dinge wieder zurück. Sicher ist wieder ein dementer Bewohner auf Trebe, grinse ich.
Ich steige aus, gehe am Reklameaushang, wo die Augustinum Pflege ihre Pflegemethode über den grünen Klee schriftlich lobt und feil bietet - sorry, ich fall da nicht mehr drauf rein - auf dem Fussweg zum Augustinum.
Am Empfang muss ich warten, die Angestellte ist im Hinterzimmer. Endlich kommt sie, sieht mich ungläubig an. Ich sag: Ich möcht mich erkundigen, ob fehlgeleitete Post für meinen Verwandten da ist. Sie weiss nichts. Ich sag: Die heben Sie doch in Sichtschutzhüllen separat auf. Sie schaut nach, sagt: Da ist nichts.
Ich freu mich, wenigstens der Nachsendeantrag klappt.
Ich sag: Ich möcht wissen, wie das nun mit der Rückzahlung des Wohndarlehns geht. Ich hab vom Augustinum noch nichts gehört. Sie sagt, sie weiss es nicht. Sie denkt nach: Ich möge mich an den Chef des Bewohnerservice wenden, oder an die Dame, die die Vermietungen macht.
Ich frag: Oder muss ich mich an das Augustinum München wenden? Nein, sagt sie, das hat nur etwas mit dem Augustinum Kleinmachnow zu tun.
Sie ist nicht freundlich, sie ist kurz und knapp angebunden.
OK, so ist das Augustinum, wenn man 36 000 Euro Wohndarlehn zurück haben möchte.
Ich mach mich auf den Heimweg.
Von sich aus tut das Augustinum nichts, da muss man sich selber drum kümmern.
Das sollten sie einem vor dem Einzug sagen.
Die blumige Werbung vor dem Augustinum zieht nicht, jeder Krämer lobt seine Ware.
Montag, 23. Juli 2012
Rückgabe der Schlüssel
Ich mach telefonisch einen Termin für die Schlüsselrückgabe heute am frühen Nachmittag. Ich fahr zum Augustinum, bedanke mich beim Empfang für die langjährige gute Zusammenarbeit.
Der Chef der Haustechnik kommt, wir nehmen auf einem der uralten Sofas im Foyer Platz, er möchte, dass ich einen Kostenvoranschlg für das Parkettabziehen und das Nachstreichen unterschreibe. Vor Tagen meinte er, es würde so 1400 bis 1500 Euro kosten, der schriftliche Kostenvoranschlag beläuft sich auf knapp 2000 Euro. Nun gut. Ich unterschreibe.
Ich händige ihm 2 Wohnungsschlüssel, 1 Kellerschlüssel und den Tresorschlüssel aus.
Er ist zufrieden, es sind alle Schlüssel, nichts ist verlustig.
Die Endreinigung muss ich auch bezahlen.
Nun harre ich der Dinge, die da kommen werden, bis die Rückzahlung des Wohndarlehns von ca. 36 000 Euro erfolgt. Ich bin neugierig, wie lange das dauern wird.
Das Augustinum betont häufig, das Darlehn wird mit 4 % verzinst. Ja, aber das ist gesetzlich verankert, dass solch Darlehn mit 4 % verzinst werden, nicht nur bei Wohnstiften, das ist nicht die Errungenschaft des Augustinums. Und die Abrechnung erfolgt zum Schluss. Abgezogen werden dabei z. B. Renovierungskosten.
Ab und an muss ich dann doch noch nach Kleinmachnow zum Augustinum, trotz Nachsendeantrag, weil sie sammeln die fehlgeleitete Post. Die kann man sich dann beim Empfang abholen. Da muss man dann schon mal nachschauen, weil es könnte ja etwas Wichtiges dabei sein.
Ich bin mir bewusst, es ist ein Kostenvoranschlag, der in die Endabrechnung einfliesst.
Erst bei Neuvermietung wird wahrscheinlich renoviert, denn dann weiss man vom neuen Mieter, ob er das Parkett behalten will, oder lieber z. B. Laminat dunkel oder Teppichboden etc. wünscht.
Der Chef der Haustechnik kommt, wir nehmen auf einem der uralten Sofas im Foyer Platz, er möchte, dass ich einen Kostenvoranschlg für das Parkettabziehen und das Nachstreichen unterschreibe. Vor Tagen meinte er, es würde so 1400 bis 1500 Euro kosten, der schriftliche Kostenvoranschlag beläuft sich auf knapp 2000 Euro. Nun gut. Ich unterschreibe.
Ich händige ihm 2 Wohnungsschlüssel, 1 Kellerschlüssel und den Tresorschlüssel aus.
Er ist zufrieden, es sind alle Schlüssel, nichts ist verlustig.
Die Endreinigung muss ich auch bezahlen.
Nun harre ich der Dinge, die da kommen werden, bis die Rückzahlung des Wohndarlehns von ca. 36 000 Euro erfolgt. Ich bin neugierig, wie lange das dauern wird.
Das Augustinum betont häufig, das Darlehn wird mit 4 % verzinst. Ja, aber das ist gesetzlich verankert, dass solch Darlehn mit 4 % verzinst werden, nicht nur bei Wohnstiften, das ist nicht die Errungenschaft des Augustinums. Und die Abrechnung erfolgt zum Schluss. Abgezogen werden dabei z. B. Renovierungskosten.
Ab und an muss ich dann doch noch nach Kleinmachnow zum Augustinum, trotz Nachsendeantrag, weil sie sammeln die fehlgeleitete Post. Die kann man sich dann beim Empfang abholen. Da muss man dann schon mal nachschauen, weil es könnte ja etwas Wichtiges dabei sein.
Ich bin mir bewusst, es ist ein Kostenvoranschlag, der in die Endabrechnung einfliesst.
Erst bei Neuvermietung wird wahrscheinlich renoviert, denn dann weiss man vom neuen Mieter, ob er das Parkett behalten will, oder lieber z. B. Laminat dunkel oder Teppichboden etc. wünscht.
Freitag, 29. Juni 2012
Post vom Augustinum
Heute war Post vom Augustinum im Kasten. Man bedauert die Kündigung zum 31.7., möchte Unterschriften von mir und eine Kopie meines Personalausweises. Danach gibt es irgendwann nach der Endabrechnung (da sind z. B. Renovierungskosten, die abgezogen werden) den verbleibenden Teil des Wohndarlehns zurück. So hab ich heute in alten Unterlagen gelesen, die im Apartment verbleibenden Einbauten, von meinen Verwandten bezahlt, bekommt das Augustinum dann gratis zurück, wenn ich sie nicht ausbaue. Ich hab keine Lust Schränke und Parkett zu entfernen. Nö. Nicht wirklich.
Mitte Juli hab ich einen Termin zum Begutachten des Schliessfaches mit dem Leiter der Haustechnik.
Das Apartment, welches ich mir vor Monaten ansah, es stand schon lange leer, war noch unrenoviert. So wird das gemacht, weil das Augustinum ja nicht weiss, welche Sonderwünsche der nachfolgende Mieter hat.
Mitte Juli hab ich einen Termin zum Begutachten des Schliessfaches mit dem Leiter der Haustechnik.
Das Apartment, welches ich mir vor Monaten ansah, es stand schon lange leer, war noch unrenoviert. So wird das gemacht, weil das Augustinum ja nicht weiss, welche Sonderwünsche der nachfolgende Mieter hat.
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